Hypotheken.
Hypotheken für Ihre Liegenschaft.
Welche Hypothek passt zu mir? Wie hoch sind die Zinssätze? Wir kümmern uns um die wichtigen Fragen rund um die Hypothek damit ihr Eigenheim optimal finanziert ist und die nötigen Versicherungen und Absicherungen für Ihre finanzielle Sicherheit vorhanden sind.
Ihre Vorteile:
1 Gespräch und 1 Kontaktperson
Diverse Offerten einholen
Erarbeitung der optimale Finanzierungsform
Prüfung der Absicherung ihrer Familie
Weniger administrativer Aufwand (Zeitersparnis)
Kernanliegen unserer Beratung:
Welche Hypothek passt zu Ihren finanziellen und familiären Verhältnissen?
- Welches Finanzinstitut ist der ideale Partner?
- Ist Ihre Immobilie korrekt bewertet?
- Wie sieht die optimale Finanzierung aus?
- Wie hoch ist die Tragbarkeit?
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
Wir beraten Sie gerne.
Adrian Grünenfelder
Tätigkeit:
Leiter Kundendienst & Mandatsleiter
Ausbildung:
Dipl. Finanzberater IAF
FINMA-Nr.:
F01533947
Interessen: Auch wenn die Verbundenheit zu Bern gross ist, liebe ich es die Welt zu bereisen. In der Nähe von Strand und Meer, am liebsten auf dem Surfbrett, geniesse ich die Abwechslung. Das Fussballspielen gibt mir einen tollen Ausgleich zum Büroalltag und es freut mich, die 360 Consulting AG als Sponsor im Team des FC Längasses zu vertreten. |
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+41 31 911 13 60 |
Pascal Tokar
Tätigkeit:
Mandatsleiter & Vorsorgespezialist
Ausbildung:
Versicherungsvermittler VBV
FINMA-Nr.:
F01463926
Interessen: Als diplomierter Vorsorge- und Versicherungsspezialist für KMU und Privatkunden freue ich mich auch nach über 15 Jahren noch jeden Tag, meine Kundinnen und Kunden zu besuchen und rundum zu beraten. Mein riesiger Erfahrungsschatz und mein Netzwerk ermöglichen mir, für alle Kunden eine individuelle Lösung zu finden. Geboren und aufgewachsen in Bern West zog es mich 2020 zusammen mit meinem Sohn und meiner Partnerin nach Kirchberg. Mit Reisen, Yoga und viel Daddyzeit halte ich mich geistig und körperlich fit. |
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+41 79 628 51 32 |
Sascha Salvi
Tätigkeit:
Senior Mandatsleiter
FINMA-Nr.:
F01362783
Interessen: Seit fast 30 Jahren bin ich mit viel Leidenschaft und Begeisterung für meine Kundinnen und Kunden da. Die langjährige Berufserfahrung ermöglicht mir, optimale Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen. Die neutrale Beratung der Firmenkunden zählt zu meinen Stärken. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Familie und meinen Freunden, sei es bei einem gemütlichen Austausch oder auf einer Motorradtour. |
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+41 79 301 60 60 |
Finanzierung.
Das Verhältnis aus Kosten und Einkommen wird im Schweizer Hypothekenwesen mit dem Begriff der Tragbarkeit zusammengefasst. Sowohl die Kosten als auch das Einkommen können für einen Monat oder für ein ganzes Jahr berechnet werden. Hypothekarzinsen, Nebenkosten und Amortisationszahlungen werden in der Tragbarkeitsrechnung für selbstgenutztes Wohneigentum zu den Kosten gezählt.
Die Tragbarkeit wird meist in Prozent angegeben und ist auch unter dem Begriff des Tragbarkeitsgrades bekannt. Dieser ist dann besonders hoch, wenn das Einkommen klein ist, die Kosten aber gross sind. Ein Grundsatz, der auf den ersten Blick etwas kontraintuitiv wirken mag. Je höher der Tragbarkeitsgrad ist, umso schwieriger gestaltet sich das Tragen der Hypothek für den Käufer. Die Swiss-Banking-Richtlinien verlangen seit dem Jahr 2014, dass die Tragbarkeit für selbstbenutztes Wohneigentum „auf nachhaltigen Einnahme- und Ausgabekomponenten“ zu beruhen hat.
Wird der Hypothekarzins in Zeiten mit besonders tiefem Zinsniveau abgeschlossen, muss künftig mit Erhöhungen dieses Zines gerechnet werden. Der Tragbarkeitsgrad muss dann neu berechnet werden, wenn bonitätsrelevante Ereignisse aufgetreten sind. Um die Verlaufskurve des Einkommens in den nächsten Jahren abzuschätzen, müssen in die Berechnung auch Angaben wie mögliche Jobwechsel oder Familienplanung einfliessen. Die meisten Anbieter legen den maximal zugelassenen Wert des Tragbarkeitsgrades für selbstgenutztes Wohneigentum bei ungefähr 33% fest. Die jährlichen Kosten sollten also in der Schweiz nicht über einem Drittel des jährlichen Einkommens liegen. Die exakte Kalkulierung kann sich jedoch von Anbieter zu Anbieter unterscheiden: Die Berechnung erfolgt entweder mit dem Brutto- oder dem Nettoeinkommen, Vermögenserträge, Renten und Nebeneinkommen können unterschiedlich angerechnet werden. Gemäss der Richtlinien sind Zweiteinkommen nur im Fall einer Solidarschuldnerschaft anzurechnen.
Der Ertragswert ergibt sich, wenn der Reinertrag mit dem Wert 100 multipliziert und aus dem Ergebnis und dem Kapitalisierungssatz anschliessend der Quotient errechnet wird. Der Kapitalisierungssatz ergibt sich unter der Berücksichtigung des risikolosen Zinssatzes, Leerstands– oder weitern Risikofaktoren und eines Inflationsschutzes. Er kann jedoch von den einzelnen Unternehmungen, die unterschiedliche Risiken tragen, different eingeschätzt werden. Das hat zur Folge, dass auch der Ertragswert variieren kann.































